Donnerstag, 6. Juni 2013
Wie alles begann....
frau zuckerschnute, 02:58h
Irgendwo muss jede Geschichte, jeder Bericht u jede Idee einen Anfang haben..... hier war es genau am 23.11.2011 :). Meine Schwangerschaft startete mit einer Wunderbaren Schwangerschaftsübelkeit bis in den Fünften Monat und endete mit Wasser in den Beinen bis keine Schuhe mehr passten. Ich gatte zum Schluss keine Puste mehr und meine Füße schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gesehen. Brav besuchte ich zum Schluss die Hebamme die mir ab der 35. Ssw Akupunktur machte, in dem Endbindungskrankenhaus meiner Wahl. Das war im ganzen sehr angenehm und ich hoffte das mir diese die Geburt erleichtern würde u die Wehen gefördert werden. Am letzten Mittwoch vor dem errechneten Entbindungstermin ging ich wieder dort hin, nur ahnte ich nocht das dass mein letztes mal sein würde..... :). Bereits beim warten auf die Hebamme die die Nadeln setzen würde viel mir auf, das ich am heutigen Tag starke Rückenschmerzen hatte. Naja dachte ich entspannen wir uns erstmal und sehen dann weiter, vielleicht geht es dann besser. Das wurde es nicht! Ich sprach die Hebamme, die zufällig auch meine Nachsorgehebamme war, darauf an und sie beschloss rin CTG zu machen. Zum Glück meiner wie sich schnell rausstellte !! Ich hievte mich also auf die Liege im Kreissaal u meine Hebamme kegte los. Immernoch dachte ich das ich einfach nur Rückenprobleme habe und wartete ab. Es sind ein paar Wehen sagte sie plötzlich aber es dauert bestimmt noch wenn es mir noch gut ginge. Ich also runter von der Liege .... ich war entsetzt als ich davor stand und alles was ich sagen konnte war: sorry entweder hab ich mir gerade in due Hose gemacht oder meine Fruchtblase ist geplatzt. Wir Kontrollierten kurz und es war so. Schließlich wurde ich abgetastet und meine Hebamme schaute mich mit grossen Augen an : es sind ja svhon 8 cm oO! Ich also voller Elan u Mut und dachte nunja dann reiten wir mal eben drüber, kann ja nicht so kang dauern....bich schaff das schon. Versuchte natürlich unseren Papa anzurufen, der aber zur zeit in Holland als SAZ arbeitete. Die Hebamme neinte nur optimistisch das er das nicht schafft u vielleicht da ist um das Goldmädchen zu begrüßen. Nun gut es ist noch kein Iind drin geblieben u Oma also meine Mama war ja bei mir. Also wartete ich auf due Dinge die da kommen und hoffte das ich das Goldmädchen vakd in dem Armen halten durfte. Die Wehen haben nach dem CTG sofort mit einem Abstand von einer Minute angefangen und ich versuchte sie zu veratmen. Irgendwann war Papa angekommen u ich lag immernoch ohne vor und zurück auf meiner Liege u wälzte mich auf Ansage der Hebamme von rechts nach links. Man fühlte u fummelte immer mal wieder zur Kontrolle an mir rum aber es ging bicht voran. Nach einer gefühlten Ewigkeit und abertausenden Fehlversuchen spürte ich einen enormen Druck nach unten unten und konnte garnicht anders als zu pressen. Sofort kam due Hebamme eine Schülerin und eine Ärztin zu mir und alle inklusive mir war guter Dinge das es nun bald geschafft sei. Das Goldmädchen rutschte immer wieder vor und zurück und fand aber nicgt so recht raus. Also beim nächsten Anlauf Hebamme und Schülerin mit auf mir drauf schieben helfen u Ärztin prüfen ob der Weg nach draussen geschafft werden würde. Nach ein paar versuchen gaben wir alle auf und selbst ich war nach sechs stunden Dauerwehen einverstanden mit einem Kaiserschnitt. Ich bekam Wehenhämmerbund wurde für die op vorbereitet. Oma raua und papa wurde zum umziehen mitgenommen, denn er war tapfer dabei :) . Auf dem optisch angekommen setzte mir sie Anastesistin die Betäubung die von der Brust alles abwärts taub machen würde. Das war wirklich eine Erholung und als ich bequem lag ging es auch schon los. Ich lag und wartete was passiert. Alles was ich merkte war neine Müdigkeit und das ruckeln an mir. Fertig rief mir die operierende Ärztin zu, ich war verblüfft und sagte : machen sie bitte keinen Rollbraten aus mir *zwecks der Fäden). Alle beteiligte kicherten :). Endlich war es soweit der Stationskinderarzt zeigte mir nach der Untersuchung das Goldmädchen und ich war baff. So klein, zart und schön. ... sowas hatte ich noch nie gesehen. Ich freute mich sehr aber alles war auch neu und noch ungewohnt. Es ging erstmal zu Papa an die Brust- kuschelzeit und ich wurde zuende zugenäht. Schließlich fuhren sie mich ins Zimmer und dort warteten dann meine zwei ♡. Die Kennenlern zeit beginnt u oma, opa und meine beste Freundin durften das Goldmädchen bestaunen. Ich war müde und Glücklich und papa natürlich auch und sehr stolz. Er hatte mir so gut zur Seite gestanden und alles wunderbar gemeistert- wie wir. Und so wurden wir eine kleine liebende Familie und dies war der Moment wie alles begann..... :)
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